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Zu groß für die Badewanne

3. Juni 2015 · 1 Kommentar

Kommentar: FIT oder K.O. - darum geht es am 17. Juni beim IT-Planungsrat

Autor: Carsten Köppl

Am 17. Juni steht “FITKO – Föderale IT-Kooperation” auf der Tagesordnung der Sommersitzung des IT-Planungsrates. Hinter den Kulissen wird noch gerungen, hauptsächlich um die finanzielle Verteilung und den künftigen Standort des Rates. Aber jedem Beteiligten muss jetzt klar sein: Es geht um die Zukunft des Gremiums! Eine Reform ist überfällig, zu mager ist die Bilanz der letzten vier Jahre.

Nicht die Idealvorstellung einer öffentlichen Infrastruktur. Foto:BS/pixabay, AndreasLinden

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E-Government hat seine Versprechen noch nicht eingelöst

19. Mai 2015 · Keine Kommentare

Interview mit Dr. Shauneen Furlong, Universität Toronto anlässlich der CeDEM15

Das Interview führte Malgorzata Goraczek

Goraczek: Ihre Keynote anlässlich der CeDEM15 hat den Titel „International Challenges to Transformational eGovernment“ – die Herausforderungen des internationalen Wandels von E-Government beleuchten Sie in Ihren derzeitigen Untersuchungen. Warum beschäftigen Sie sich mit diesem Thema?

Furlong: Die Einführung des E-Government versprach die Chance auf Belebung und Modernisierung der öffentlichen Verwaltung – Stärkung und Verbesserung der Dienstleistungen für BürgerInnen, Wirtschaft und Regierungen, aber auch das Schaffen einer anregenden Arbeitsumgebung. Weltweit haben sich Länder intensiv mit der Umsetzung und dem Einsatz von Technologien in diesem Zusammenhand beschäftigt, sich gegenseitig vorangetrieben um die demokratische Teilnahme, den sozialen Frieden und die wirtschaftliche Nachhaltigkeit zu verbessern. Der erhoffte Erfolg konnte bisher nicht erreicht werden, tatsächlich beschränkte sich der Fortschritt primär auf Verwaltungstransaktionen. Ich wollte wissen warum und was getan werden kann um das volle Potential des E-Government auszuschöpfen.

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Einzelne Leuchttürme im Dunkeln

14. April 2015 · Keine Kommentare

Open-Data-Map gibt Überblick über kommunale Open-Data-Aktivitäten / Weiterführung gefährdet

Autor: Prof. Dr. Herbert Kubicek
Das Open Data Angebot von Kommunen war bisher wenig transparent. Im Projekt www.open-data-map.de wurden mit großem Aufwand rund 9.000 Datensätzen von rund 170 öffentlichen Stellen zusammengetragen. Erstmals kann recherchiert werden, welche Kommunen zu einem bestimmten Thema welche Daten anbieten. Das Projekt ist beendet und niemand will die Fortschreibung finanzieren.

171 aus über 11.000: Mit der Open Data Map wurde erstmals ein deutschlandweiter Gesamtüberblick über kommunale Open Data Aktivitäten vorgelegt. Quelle:www.open-data-map.de

171 aus über 11.000: Mit der Open Data Map wurde erstmals ein deutschlandweiter Gesamtüberblick über kommunale Open Data Aktivitäten vorgelegt. Quelle:www.open-data-map.de

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39 Länder – ein Portal

9. März 2015 · Keine Kommentare

Das paneuropäische Open-Data-Portal entsteht in Berlin

Von Carsten Köppl

Die EU will einen europaweiten, einheitlichen “digital single market” schaffen. Ein wichtiger Baustein dieses Vorhaben wird in Berlin realisiert: Fraunhofer Fokus hat als Teil eines Konsortiums den Zuschlag zur Erstellung des paneuropäischen Open-Data-Portals erhalten. Carsten Köppl sprach mit Jens Klessmann, Fachgruppenleiter bei Fraunhofer Fokus, über die technische Realisierung des Portals, die Lizenzfrage und wie schwierig es ist,  unterschiedliche und mehrsprachige Metadaten zu harmonisieren.

Jens Klessmann, Fachgruppenleiter bei Fraunhofer Fokus, wird maßgeblich am Aufbau des paneuropäischen Open-Data-Portals mitarbeiten. Foto: BS/Dombrowsky

Jens Klessmann, Fachgruppenleiter
bei Fraunhofer Fokus,
wird maßgeblich am Aufbau
des paneuropäischen
Open-Data-Portals mitarbeiten. Foto: BS/Dombrowsky

 

Behörden Spiegel: Fraunhofer Fokus hat als Teil eines Konsortiums den Zuschlag zum Aufbau eines pan-europäischen Open-Data-Portals erhalten. Was umfasst dieses Projekt?

Klessmann: Ziel des Projektes ist es, dazu beizutragen den europäischen digitalen Markt weiter zu vereinheitlichen, also den “digital single market”.   Das Projekt besteht aus drei großen Komponenten. Dies ist, neben dem paneuropäischen Open-Data-Portal, vor allem die Unterstützung öffentlicher Stellen bei der Bereitstellung von Daten durch Schulungsangebote, zum Selbststudium als Onlinekurse und in Form von Präsenzveranstaltungen. Auf der anderen Seite wird auch die Weiterverwendung von Daten unterstützt und gefördert, indem Hilfsangebote für Start-ups und andere  Organisationen angeboten werden. Wir sind für den Aufbau des paneuropäischen Daten-Portals verantwortlich, wo wir als Fraunhofer Fokus unsere Expertise aus verschiedenen Open-Data-Portalen auf lokaler, föderaler und nationaler Ebene einbringen.

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Die neuen „Stadtmechaniker“

5. Februar 2015 · Keine Kommentare

Wie Innovationslabore Städten helfen können

Von Dr. Marcus Dapp*

„Mayor Tom Menino“ war von 1993 bis 2014 Bürgermeister von Boston (MA) und ist damit der am längsten regierende Bürgermeister der Stadt. Ein wichtiger Grund der gewonnenen Wiederwahlen ist vermutlich, dass er als sehr bürgernahes Stadtoberhaupt bekannt war. Eine repräsentative Umfrage des Boston Globe ergab, dass er 50 Prozent der Bevölkerung im Laufe seiner langen Amtszeit einmal die Hand schüttelte. Tom Menino war beliebt, weil er die Sorgen und Probleme seiner Bürger ernst nahm, sich selbst ein Bild vor Ort machte – und ohne zu zögern politisch tätig wurde, wenn es notwendig war. Dieselbe Zeitung betitelte ihn deswegen einmal den „Stadtmechaniker von Boston“ („urban mechanic“).
Dieser vermutlich nicht ganz nett gemeinte Titel blieb haften und wurde 2010 Namensgeber für eine Einrichtung in Boston, die pionierhaft in der Open Government und digitalen Bürgerbeteiligungsbewegung bezeichnet werden kann – dem Mayor’s Office of New Urban Mechanics (MONUM). Obwohl Bürgermeister Menino nichts von Technologie verstand, war er doch weitsichtig genug, eine kleine Gruppe neuer Leute einzusetzen und ihnen den notwendigen Freiraum zu geben, um neue, innovative Ansätze – die bis dahin eigentlich nur aus der Web2.0-Startup-Szene bekannt waren – in einer Stadtverwaltung zu ermöglichen. Menino gründete buchstäblich ein Innovationslabor inmitten einer Stadtverwaltung, welches Experimentieren darf, ohne Berührungsängste und Kooperationen mit allerlei externen Einrichtungen eingeht und vor allem – die alle neuen Ansätze nutzt, um digital mit den Bürgern in Kontakt zu kommen und gemeinsam neue Lösungen für die Herausforderungen der Stadt zu finden.

Die App "City Worker" für Android Smartphones vernetzt die Mitarbeiter der Stadt Boston. In der ersten Version wurden Baumpfleger vernetzt. Auf einer Karte sehen die Mitarbeiter, wo ihr nächster Einsatzort ist und auf Fotos (von den Bürgern gemacht, die über eine andere App die Stadt auf solche Schäden hinweist) können sie sich schon ein Bild vom Ausmaß der Schäden machen. Foto: New Urban Mechanics, unter: http://newurbanmechanics.org/project/city-worker-app/

Die App „City Worker“ für Android Smartphones vernetzt die Mitarbeiter der Stadt Boston. In der ersten Version wurden Baumpfleger vernetzt. Auf einer Karte sehen die Mitarbeiter, wo ihr nächster Einsatzort ist und auf Fotos (von den Bürgern gemacht, die über eine andere App die Stadt auf solche Schäden hinweist) können sie sich schon ein Bild vom Ausmaß der Schäden machen. Foto: New Urban Mechanics, unter: http://newurbanmechanics.org/project/city-worker-app/

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Bewerbungsaufruf zum Preis für Online-Partizipation 2015

3. Februar 2015 · Keine Kommentare

Sonderpreis zu Wissensmanagement und interne Partizipation

Welche laufenden oder im Jahr 2014 abgeschlossenen Online-Beteiligungsprojekte der öffentlichen Hand haben Spuren hinterlassen und die Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz bewegt? Das wollen der Behörden Spiegel, die ]init[ AG für digitale Kommunikation und die polidia GmbH mit dem Preis für Online-Partizipation 2015 herausfinden.
Am 3. Februar 2015 startet die Bewerbungsphase für den zum vierten Mal stattfindenden Wettbewerb. Unter www.partizipationspreis.de können sich Projekte aus Bund, Ländern und Kommunen der DACH-Region bewerben.

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“E-Gov, E-Gov, du musst wandern…”

12. Januar 2015 · Keine Kommentare

Ein Vorschlag zur Neuordnung der Verwaltungsmodernisierung auf Bundesebene

Von Carsten Köppl

Wer modernisiert eigentlich noch die Verwaltung? Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière, qua Ressortverteilung eigentlich dafür zuständig, reizt diese Aufgabe offensichtlich nicht sehr. Für E-Government und Verwaltungsmodernisierung fehlt eine Vision, aber auch Mittel. Der “Bürgerminister” de Maizière richtet seinen Blick über die Verwaltung hinweg in die Gesellschaft: Schutz der Bürger und des Staates vor Cyber-Angriffen, IT-Sicherheit bei Kritischen Infrastrukturen, Netzpolitik und staatliche Souveränität in der IT, das sind seine Themen – E-Government sucht man vergeblich. Wäre es da nicht an der Zeit, mal einen anderen in den Verwaltungsmodernisierungs-Ring steigen zu lassen?

Wer mag sich diese Schuhe anziehen? Das E-Government auf Bundesebene hat schon eine lange, steinige Wanderung hinter sich. Foto: BS/Rainer Sturm, pixelio.de

Wer mag sich diese Schuhe anziehen? Das E-Government auf Bundesebene hat schon eine lange, steinige Wanderung hinter sich. Foto: BS/Rainer Sturm, pixelio.de

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Wirkungsorientierung beim Haushalten – kein Thema für Praktiker in der Bundesrepublik?

5. Januar 2015 · Keine Kommentare

Ein aktueller Beitrag zur Diskussion in Österreich

Von Dr. Volker Oerter

In der Bundesrepublik ist in der politischen Öffentlichkeit immer noch wenig von Wirkungsorientierung zu lesen oder zu hören. Dies Thema ist offenbar immer noch eher etwas für Insider oder Verwaltungsexperten mit dem Binnenblick, eine politische Relevanz wird geleugnet oder gar nicht erst gesehen. Dabei bewegt sich in der EU bereits einiges. Trotz der umfangreichen Fundstellen in der Koalitionsvereinbarung der derzeitigen Großen Koalition scheint es, als sei dieses Thema entweder in die Ablage gewandert oder nur ein Thema für Arbeitsausschüsse zwischen den Ressorts (vgl. S. 62 ff. Projektsteckbrief des Regierungsprogramms Vernetzte und transparente Verwaltung, www.verwaltung-innovativ.de).

Dabei ist es folgerichtig, zwischen der von der EU-Kommission verfolgten Einheitlichkeit der Rechnungslegung in den Mitgliedstaaten durch gemeinsame Standards – European Public Sector Accounting Standards – wegen der damit angestrebten durchgängigen Transparenz des finanziellen Gebarens und der Wirkungsorientierung einen sehr sinnvollen Zusammenhang zu sehen. Evaluierungen in der Schweiz, Vorreiter der WOV – Wirkungsorientierten Verwaltung auf kantonaler Ebene – haben vor Jahren schon gezeigt, dass die politische Kultur der Steuerung sich nachhaltig positiv durch den transparenten Streit um die Wirkungen der aufgewendeten Finanzen geändert hat. In der Republik Österreich ist nun nicht nur mit dem Bundesbudget 2013 erstmals ein wirkungsorientierter Haushalt aufgestellt worden, sondern parallel dazu im Bundeskanzleramt in der Sektion III – Öffentlicher Dienst und Verwaltungsinnovation – in der Abteilung III/9 eine Wirkungscontrollingstelle des Bundes eingerichtet worden.

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Effizienter Staat 2015: Der Cloud-Faktor – Staatsmodernisierung neu denken!

1. Dezember 2014 · Keine Kommentare

Call for papers gestartet

Von Carsten Köppl

18. Effizienter Staat und Bundeskongress Haushalt und Finanzen, dbb forum berlin, 5. und 6. Mai 2015

Der Cloud-Faktor – alles ist vernetzt: Was bereits für Teile der Wirtschaft und für Privatpersonen gilt, trifft für den Staat noch nicht zu. Erst langsam bahnt sich der Vernetzungsgedanke einen Weg in die Modernisierung des Staates – nach wie vor prägen Daten-, Zuständigkeits- und Reforminseln das Bild der Verwaltung. Das Viereck aus Sicherheit, Usability, Kosten und Zuständigkeit verliert seine Tragkraft, sobald eine der Ecken über- und andere unterbetont werden. Auf diese Weise versanden viele E-Governmentund Digitalisierungs-Initiativen des Staates und entfalten nicht die Potenziale, die in ihnen liegen. Was fehlt ist das Big Picture, das alle hinter einem Ziel vereint. Die Digitalisierung und Vernetzung ist der entscheidende Faktor für tragende politischen Prinzipien und damit der Verfasstheit des demokratischen Staates: kommunale Selbstverwaltung, Gleichwertigkeit der Lebensbedingungen, Föderalismus, politische Teilhabe und Bürgernähe von Politik und Verwaltung aber auch Wirtschaftswachstum, gerade für den Standort Deutschland im schärfer werdenden globalen Wettbewerb der Zukunft. Vernetzung und Digitalisierung ist für den modernen Staat zugleich Herausforderung und Ausweg, denn die politischen Instrumente der analogen Zeit verlieren ihre Wirksamkeit im digitalen Zeitalter. Der Verwaltungskongress Effi zienter Staat zeichnet an diesem Big Picture mit. Mit dem Motto „Der Cloud-Faktor – Staatsmodernisierung neu denken! Digitalisierung -– E-Verwaltung – Deutschland 4.0“ steht Vernetzung 2015 in neuer Qualität im besonderen Fokus. In der tausendfachen, intelligenten Vernetzung von Verwaltung/Verwaltung, Verwaltung/Wirtschaft und von Verwaltung/ Bürger liegen die Lösungen der großen Fragen und die Sicherung des Wohlstands kommender Generationen.

Seit 17 Jahren sendet der Verwaltungskongress Effizienter Staat Impulse für die Staatsmodernisierung aus: Von dem Neuen Steuerungsmodell und der Umstellung auf die doppelte Buchführung, den Einzug der wirkungsorientierten Steuerung in die Verwaltungen, über ÖPP, CIO-Konzept und Bürokratieabbau, bis hin zu Open Government und digitale Identitäten. Auf dem Kongress werden Innovationen und Reformkonzepte häufi g weit vor ihrer Realisierung diskutiert. Der Effiziente Staat versteht sich als Forum der Vordenker und Agenda-Setting ist ausdrücklich gewünscht!

Mit dem diesjährigen Motto „Cloud-Faktor“ steht die digitale Vernetzung des Staates mit Bürger und Wirtschaft im Vordergrund.

Call for papers gestartet!

Sie haben interessante Ideen, Anregungen und Vorschläge passend zum Kontext des Oberthemas „Cloud-Faktor – Staatsmodernisierung neu denken!“? Sie haben Anwendungen, Projekte und Fallbeispiele, wie sich Bürger und Verwaltung, Verwaltung und Verwaltung, Wirtschaft und Verwaltung intelligent vernetzen? Dann stellen Sie ihre Ideen auf dem Staatsmodernisierungskongress Effizienter Staat vor. Unsere Themenideen zum Kongress 2015 finden Sie auf Seite 6 der oben verlinkten Borschüre. Gerne nehmen wir aber noch weitere Anregungen mit auf. Reichen Sie uns jetzt ihren Vorschlag bis zum 30. Januar 2015 mit einem kurzen Abstract ein, an: Carsten Köppl, carsten.koeppl@behoerdenspiegel.de, Tel.: 030/55 74 12 51

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Zu wenig IT Kompetenz

24. November 2014 · Keine Kommentare

Bildungsangebote für IT und E-Government in der Verwaltung unzureichend

Von Sirko Hunnius und Prof. Dr. Tino Schuppan

Deutschlands Verwaltung ist für die Umsetzung der Digitalen Agenda nur unzureichend aufgestellt. Das belegte nun das Potsdamer Institut für eGovernment (IfG.CC) in einer Studie im Auftrag des IT-Planungsrates. IT und E-Government haben die Verwaltung zwar tief durchdrungen, das erfordert von den Beschäftigten neues Wissen, neue Fertigkeiten (Skills) und neue Kompetenzen. Das heißt, es geht nicht mehr nur um reines IT-Wissen. Die Studie zeigt, dass spezifisches Wissen für IT und E-Government insgesamt aber nur unzureichend vermittelt wird – sowohl in der Hochschulbildung als auch in der Fort- und Weiterbildung. [Weiterlesen →]

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