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Prof. Dr. Jörn von Lucke

hat Wirtschaftsinformatik an der Universität Mannheim studiert. Darauf folgte die Promotion in Verwaltungswissenschaft zu Effizienzsteigerung und Kostensenkung durch Internet-Technologien am Beispiel gesetzlicher Rentenversicherungsträger und die Habilitation zu Hochleistungsportalen für die öffentliche Verwaltung an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer. Über fünf Jahre war er als Forschungs- und Sektionsreferent am Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer wissenschaftlich tätig. Es folgten zwei Jahre im Bundesverwaltungsamt und in der dortigen Bundesstelle für Informationstechnik in Köln. 2007 wechselte er an das Fraunhofer Institut für Offene Kommunikationssysteme (FOKUS) in Berlin. Dort baute er mit Unterstützung der Fraunhofer-Gesellschaft eine Forschergruppe zu Hochleistungsportalen für den öffentlichen Sektor auf. 2009 übernahm er den Lehrstuhl für Verwaltungs- und Wirtschaftsinformatik an der Zeppelin-Universität in Friedrichshafen. Zugleich war er der Gründungsdirektor des Deutsche Telekom Institute for Connected Cities (TICC) und im Projekt T-City Friedrichshafen engagiert. Im Sommersemester 2010 war er als Fellow der Alcatel-Lucent-Stiftung für Kommunikationsforschung am Internationalen Zentrum für Kultur- und Technikforschung (IKZT) der Universität Stuttgart. Von 2011-2014 übernahm er die Funktion des Sprechers der Fachgruppe Verwaltungsinformatik in der Gesellschaft für Informatik. Seit 2014 ist er Direktor am The Open Government Institute (TOGI) der Zeppelin-Universität Friedrichshafen und forscht vor allem an der weiteren Öffnung von Staat und Verwaltung sowie an einem intelligent vernetzten Regierungs- und Verwaltungshandeln.

 

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